Wirkt CBD Öl gegen Angst? – Studien kommen zu eindeutigen Ergebnissen!

CBD gegen Angst - Mann mit Angst - CBD-Öl gegen Ängste bekämpfen

Aus Angst werden schnell Angststörungen, die unseren Alltag massiv beeinflussen können. Herkömmliche Medikamente haben oft belastende Nebenwirkungen für die Betroffenen. Eine mögliche Lösung: CBD (Cannabidiol). Es soll nicht nur bei der Bekämpfung von Angstzuständen helfen, sondern auch beruhigend auf Körper und Geist wirken. Doch können Studien die Wirkung tatsächlich bestätigen? Und was sagen Anwender zu dem Öl?


Was ist Angst und was macht sie mit unserem Körper?

Der Begriff “Angst” leitet sich vom althochdeutschen “angust” ab und ist mit dem lateinischen Begriff “angustus” verwandt, der so viel bedeutet wie “Enge” oder “Bedrängnis”.

Die Angst ist eine grundsätzlich sehr positive Eigenschaft, da sie uns vor potentiellen Gefahren warnt und dadurch auch unser Leben retten kann. Das Gefühl der Angst versetzt unseren Körper in Alarmbereitschaft: Die Sinne werden geschärft und der Kreislauf bereitet sich auf eine mögliche Flucht vor.

Da wir in weiten Teilen der Erde heutzutage allerdings gar nicht mehr flüchten müssen, um unser Leben zu retten, ist der Zustand der Angst oft sogar hinderlich. Denn in der Regel haben wir keinen Einfluss darauf, wann und wie stark wir Angst empfinden. Denn es handelt sich um einen Instinkt, der automatisch aktiviert wird.

Wie aus “normaler” Angst Angststörungen werden können

Wenn Angst krankhafte Züge annimmt, kann sie in Angststörungen oder Phobien münden. Dies ist dann der Fall, wenn unsere subjektiv empfundene Angst in keiner Relation zur realen Situation steht.

Phobien beziehen sich meist auf eine konkrete Situation oder ein spezifisches Objekt, bei dem die Angst ausgelöst wird. Im Gegensatz dazu treten Angststörungen sporadisch und unkontrolliert auf, ohne einen externen Auslöser benennen zu können.

Diese Formen übermäßiger Angst können ein großes Problem im Alltag darstellen, da sie zu anhaltender Unlust oder sogar in die Depression führen können. Je nach Ausprägung können Angststörungen und Phobien auch zu Problemen im Beruf oder in der Schule führen.

Wie kann CBD gegen Angstzustände wirken & helfen?

Die Inhaltsstoffe des CBD-Öls binden im Körper an das sogenannte “Endocannabinoid-System”. Hier werden diverse Rezeptoren aktiviert, die auf unterschiedliche Körperfunktionen und Vorgänge im Gehirn Einfluss nehmen.

Darunter zum Beispiel der sogenannte “Cannabinoid-Rezeptor 1” (CNR1), der unter anderem für die Verdrängung von negativen Erinnerungen verantwortlich ist. Dieser Prozess hat demnach direkte Auswirkungen auf die Verminderung von Ängsten.

Wurde die Wirkung von Cannabidiol gegen Angst bereits in Studien belegt?

Ja, einige Studien deuten tatsächlich darauf hin, dass CBD eine starke Wirkung gegen Angst bzw. Angststörungen hat. Bislang konzentrierten sich die Untersuchungen jedoch eher auf akute Behandlungen. Die Auswirkungen einer langfristigen Einnahme von CBD-Öl gegen Angstzustände wird in aktuellen Studien noch erforscht.

Eine Studie aus dem Jahr 2015 kommt in der Zusammenfassung zu folgendem Ergebnis:

“Insgesamt deuten aktuelle Erkenntnisse darauf hin, dass CBD ein erhebliches Potenzial zur Behandlung multipler Angststörungen hat […].”

Quelle: link.springer.com (abgerufen am: 22.06.2019)

In der Zusammenfassung einer weiteren Studie aus dem Jahr 2011 findet sich folgende Aussage:

“Die Vorbehandlung mit CBD reduzierte signifikant Angst, kognitive Beeinträchtigung und Unbehagen in der Sprachleistung […].”

Quelle: nature.com (abgerufen am: 22.06.2019)

Wie solltest Du CBD bei Angst dosieren?

Zum Thema Dosierung können wir leider keine pauschalen Angaben machen, da sich die Aufnahme der Wirkstoffe in CBD von Mensch zu Mensch unterscheidet. Das liegt zum Einen an der körperlichen Verfassung und zum Anderen auch ein wenig an Deinen Genen.

Wir empfehlen Dir, mit einer geringen Dosierung anzufangen und diese (wenn gewünscht) mit der Zeit zu steigern, bist Du die für Dich optimale Wirkung verspürst.

Welche Erfahrungen haben Anwender mit CBD-Öl bei Angststörungen gemacht?

Im Netz teilen einige Betroffene ihre Erfahrungen, wie CBD Ihnen bei der Bekämpfung ihrer Ängste, Panikattacken und Angststörungen geholfen hat. Als Beispiel möchten wir Dir hier einen Erfahrungsbericht vom Nutzer “Danelito_91” aus dem CBD-Forum Deutschland zeigen. Auf der Seite findest Du noch mehr Meinungen und Erfahrungen zu diesem Thema.

Quelle: Erfahrungsbericht aus dem ”CBD-Forum Deutschland” (abgerufen am: 22.06.2019)

Welche Vorteile haben die CBD Tropfen gegenüber anderen Medikamenten?

Im Gegensatz zu konservativen Medikamenten besitzt Cannabidiol kaum Nebenwirkungen bzw. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Verbreitete Nebenwirkungen von Mitteln gegen Angstzustände sind etwa Schlafstörungen, sexuelle Unlust oder Benommenheit.

Die genannten Nebenwirkungen führen oft dazu, dass betroffene Menschen die Mittel schnell wieder absetzen. Im Gegensatz dazu sind beim langfristigen Konsum von CBD-Öl in der Regel keine negativen Effekte spürbar.

CBD gegen Angst – Unser Fazit

CBD kann gegen Angst helfen. Das belegen nicht nur die Studien, sondern auch die Erfahrungen der Betroffenen, die CBD-Öl gegen Angstzustände erfolgreich angewendet haben. Zur Zeit laufen weitere Studien, die die Erforschung der Wirkung von Cannabidiol gegen Angst vertiefen möchten.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema “CBD gegen Angst”

1. Kann CBD gegen Angst helfen?
A: Viele Anwender beschreiben positive Erfahrungsberichte und aktuelle Studien deuten darauf hin, dass CBD ein erhebliches Potenzial zur Behandlung multipler Angststörungen hat.

2. Was ist Angst?
A: Angst ist ähnlich wie Schmerz, es ist ein körpereigenes Warnsingal und gehört zu unseren lebensnotwendigen Gefühlen, die uns in bestimmten Bedrohungen aufmerksam macht.

3. Was ist eine Angststörung?
A: Die Angststörung ist ein Sammelbegriff für eine krankhafte Angst, dabei werden die Angstgefühle immer häufiger und ständig. Betroffene beschreiben diese Angst als ungewöhnlich intensiv und es lässt sich kaum kontrollieren.

Quellenangaben:
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